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	<title>Kommentare zu: Bunte Waldmenschen</title>
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	<description>Kulturnachrichten aus Würzburg und Mainfranken</description>
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		<title>Von: Carsten Peter Currier-Elbert</title>
		<link>http://www.zunderderblog.de/2010/02/15/bunte-waldmenschen/#comment-26034</link>
		<dc:creator>Carsten Peter Currier-Elbert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 20:39:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war drin. Am Premieren-Abend. Ich glaube nicht, dass das Musical ein strukturelles Problem hatte, sondern ganz klar ein ton-technisches Problem. Wer wie ich, dass Buch gelesen hat, wird verstehen was ich meine. Sehr viel vom Sprachwitz und den versteckten Seitenhieben kamen leider nicht &#039;rüber. Schade.

Was mich sehr begeistert hat, dass Würzburg das haus-eigene Ensemble so hervorragend genutzt hat. Ich habe keinen zusammengewürfelten Casting-Haufen gesehen, sondern Schauspieler die offenbar sehr großen Spass an dem hatten, was sie da auf der Bühne gespielt haben. Die Leistung - besonders die vielen Rollen in die die wenigen geschlüpft sind - war bemerkenswert.

Das Musical selber, ist in seiner Art und einmalig. Es ist bitter böse und zugleich lieblich und anschmiegsam. Es zitiert ständig aus dem Bekannten, gibt aber durch Ironie und der Ohrfeige gegen unsere ach so &#039;perfekten Gesellschaft&#039; einen erfrischenden neuen Rahmen. Die Inszenierung gibt durch seine multimediale Vielfalt (Licht, Film, Ton) ein sehr spannendes Umfeld. Herr Stengele hat alle Register der Unterhaltung gezogen. Wie ich meine, gute Unterhaltung.

Es wäre nur fair, dem Musical eine Chance zu geben. Würzburg hat da was ganz tolles gezaubert. Ein Reise wert? Auf jeden Fall!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war drin. Am Premieren-Abend. Ich glaube nicht, dass das Musical ein strukturelles Problem hatte, sondern ganz klar ein ton-technisches Problem. Wer wie ich, dass Buch gelesen hat, wird verstehen was ich meine. Sehr viel vom Sprachwitz und den versteckten Seitenhieben kamen leider nicht &#8216;rüber. Schade.</p>
<p>Was mich sehr begeistert hat, dass Würzburg das haus-eigene Ensemble so hervorragend genutzt hat. Ich habe keinen zusammengewürfelten Casting-Haufen gesehen, sondern Schauspieler die offenbar sehr großen Spass an dem hatten, was sie da auf der Bühne gespielt haben. Die Leistung &#8211; besonders die vielen Rollen in die die wenigen geschlüpft sind &#8211; war bemerkenswert.</p>
<p>Das Musical selber, ist in seiner Art und einmalig. Es ist bitter böse und zugleich lieblich und anschmiegsam. Es zitiert ständig aus dem Bekannten, gibt aber durch Ironie und der Ohrfeige gegen unsere ach so &#8216;perfekten Gesellschaft&#8217; einen erfrischenden neuen Rahmen. Die Inszenierung gibt durch seine multimediale Vielfalt (Licht, Film, Ton) ein sehr spannendes Umfeld. Herr Stengele hat alle Register der Unterhaltung gezogen. Wie ich meine, gute Unterhaltung.</p>
<p>Es wäre nur fair, dem Musical eine Chance zu geben. Würzburg hat da was ganz tolles gezaubert. Ein Reise wert? Auf jeden Fall!</p>
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		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.zunderderblog.de/2010/02/15/bunte-waldmenschen/#comment-26005</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:37:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] »Es ist nur eine Legende«, werben die Plakate f&#252;r »Goscior, der Zwischenweltler«. Es ist nur ein M&#228;rchen, so l&#228;sst sich das Genre umrei&#223;en. Eine gierige Frau klaut den Kobolden ihren &#220;berlebens-Rubin, ihr Freund wird geschnappt und zur Strafe in einen Halbgnom, eben den Zwischenweltler Goscior verwandelt. Den originalen Beitrag finden Sie hier www.zunderderblog.de &#8230; &#124; Joachim Fildhaut [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] »Es ist nur eine Legende«, werben die Plakate f&#252;r »Goscior, der Zwischenweltler«. Es ist nur ein M&#228;rchen, so l&#228;sst sich das Genre umrei&#223;en. Eine gierige Frau klaut den Kobolden ihren &#220;berlebens-Rubin, ihr Freund wird geschnappt und zur Strafe in einen Halbgnom, eben den Zwischenweltler Goscior verwandelt. Den originalen Beitrag finden Sie hier <a href="http://www.zunderderblog.de" rel="nofollow">http://www.zunderderblog.de</a> &#8230; | Joachim Fildhaut [...]</p>
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